Einblasdämmung in Hamm – Technik, Ablauf und typische Einsatzorte
In Hamm finden sich viele Gebäude mit energetischem Nachholbedarf, besonders aus älteren Baujahren. Die Einblasdämmung ist hier eine besonders wirtschaftliche Lösung, um Wärmeverluste zu minimieren. Das Verfahren kommt überall dort zum Einsatz, wo Hohlräume vorhanden sind – z. B. bei zweischaligem Mauerwerk, Dächern oder Kellerdecken. Dämmstoffe wie Glaswolle oder EPS werden unter leichtem Druck über kleine Bohrlöcher eingeblasen. Diese Löcher werden anschließend sauber verschlossen. Fachbetriebe nutzen oft zusätzlich eine Endoskopkamera, um die Hohlräume vorab zu prüfen.
Wo in Hamm können Einblasdämmungen durchgeführt werden?

Die Einblasdämmung ist seit den 1970er Jahren eine bewährte Methode zur energetischen Sanierung von Wohngebäuden – auch in Hamm ist sie eine beliebte Lösung, um den Energieverbrauch spürbar zu senken. Das Verfahren stammt ursprünglich aus den USA und überzeugt bis heute durch seine Schnelligkeit, geringe Verschmutzung und vielseitige Einsetzbarkeit. Besonders geeignet ist die Methode für Häuser, die in zweischaliger Bauweise errichtet wurden – eine Technik, die im norddeutschen Raum bis in die späten 1960er Jahre hinein weit verbreitet war. Diese Bauweise schützt vor Feuchtigkeit von außen und bietet durch die vorhandenen Hohlräume ideale Voraussetzungen für eine Kerndämmung.
Ein großer Pluspunkt der Einblasdämmung ist, dass die Fassadenoptik erhalten bleibt – eine wichtige Eigenschaft bei älteren Gebäuden mit dekorativen Elementen. Der Dämmstoff, etwa Glaswolle oder EPS-Granulat, wird über kleine Bohrlöcher von etwa 2 bis 2,5 cm eingeblasen und die Öffnungen danach fachgerecht verschlossen. Der gesamte Vorgang ist meist innerhalb eines Tages abgeschlossen. Neben Fassaden eignen sich auch Dachflächen, Kellerdecken und Dachböden hervorragend für diese Dämmtechnik – vorausgesetzt, es sind ausreichend Hohlräume vorhanden. Wir von WirDämmenDeinHaus unterstützen Dich mit unserer lokalen Erfahrung bei der Umsetzung Deiner Einblasdämmung in Hamm.
Einblasdämmung für Dächer und Dachböden in Hamm

Sobald ein Bauteil über Hohlräume verfügt, ist eine Einblasdämmung möglich – in Hamm betrifft das vor allem Dächer und Dachböden. Besonders viele geeignete Gebäude finden sich in Stadtteilen wie Heessen, Rhynern, Bockum-Hövel oder Uentrop, die stark von Einfamilienhausbebauung geprägt sind. Dort fehlt häufig eine moderne Dämmung im Dachbereich. Die Einblasdämmung ist in solchen Fällen eine effiziente Lösung mit attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Verschiedene Begehbarkeitsvarianten bei der Dachbodendämmung in Hamm

In Hamm entscheiden sich viele Hausbesitzer:innen für eine Dachbodendämmung im Altbau, um Energieverluste zu minimieren. Ob begehbar oder nicht – hängt davon ab, ob der Dachboden künftig als Stauraum genutzt werden soll. In dem Fall kommen OSB-Platten zum Einsatz. Bei nicht-geplanten Nutzungen ist die Einblasdämmung die schnellere und günstigere Variante. Teil-begehbare Optionen ermöglichen Lagerzonen bei insgesamt reduzierten Kosten. Zudem gilt laut GEG eine gesetzliche Pflicht zur Dämmung der obersten Geschossdecke bei Eigentümerwechseln nach Februar 2002 – Bußgelder bis 50.000 € drohen bei Missachtung.
Zwischensparrendämmung für Spitzdächer im Raum Hamm

In Hamm wird die Zwischensparrendämmung mit Einblasdämmung häufig beim Dachgeschossausbau eingesetzt. Sie ermöglicht eine fugenlose Dämmung zwischen Innenverkleidung und Dacheindeckung. Für die nötige Dämmdicke werden die Sparren meist aufgedoppelt. Besonders wichtig ist die Hinterlüftung oberhalb der Dämmung – realisierbar durch eine diffusionsoffene Bahn oder Holzweichfaserplatten. Ohne diese Trennschicht darf der Dämmstoff nicht eingebracht werden. Die Methode gilt als sauber, effizient und sehr gut geeignet für bestehende Steildächer in Hamm.
Einblasdämmung bei Flachdächern in Hamm

Viele Flachdächer in Hamm wurden in der Vergangenheit als sogenannte Kaltdächer gebaut – mit belüftetem Zwischenraum, aber ohne funktionierende Wärmedämmung. Genau hier setzt die Einblasdämmung an: Sie nutzt den vorhandenen Hohlraum, meist über 25 cm tief, um Dämmstoff gleichmäßig und vollflächig einzubringen. Das Ergebnis: bessere Energieeffizienz im Winter und spürbar angenehmere Temperaturen im Sommer.
Entscheidend ist der Zugang zum Dachraum. In vielen Gebäuden reicht dafür eine Innenluke aus. Ist keine vorhanden, kann ein Dachdecker punktuell die Dachfläche öffnen – die Arbeiten sind meist an einem Tag erledigt. Wer in Hamm sein Flachdach dämmen möchte, profitiert von einem Verfahren, das nicht nur günstig und schnell, sondern auch besonders bauschonend ist. Gerade für Bestandsbauten mit hohem Energiebedarf bietet die Einblasdämmung eine clevere Möglichkeit, die Gebäudebilanz zu verbessern – ohne große Umbauten.
Fassadendämmung mit Einblasverfahren in Hamm

Wer in Hamm ein älteres Haus besitzt und energetisch nachrüsten möchte, findet in der Einblasdämmung für die Fassade eine besonders schonende und effektive Lösung. Der große Vorteil: Die Dämmung erfolgt im Inneren der Wand – die äußere Fassade bleibt vollständig erhalten. Das ist ideal für Häuser mit historischen Klinker- oder Putzfassaden, wie sie in Hamm vielerorts das Straßenbild prägen.
Voraussetzung für diese Dämmmethode ist ein zweischaliges Mauerwerk – eine Bauweise, die in Nord- und Westdeutschland bis in die 1960er-Jahre üblich war. Der dabei entstehende Luftspalt, ursprünglich als Schutz gegen Feuchtigkeit und Schlagregen gedacht, lässt sich heute hervorragend für eine Kerndämmung nutzen. Wichtig ist, dass der Hohlraum mindestens 4 cm tief ist – ein Fachbetrieb kann dies vorab mit einer Endoskopkamera kontrollieren.
Die Dämmung selbst wird durch kleine Bohrlöcher eingebracht und füllt den Hohlraum lückenlos mit Dämmstoff. Nach dem Verfüllen werden die Öffnungen sauber verschlossen. Innerhalb eines Tages ist die Maßnahme meist abgeschlossen – und schon abends spürbar: weniger Heizenergie, angenehmeres Raumklima, höherer Komfort. Wer die Wirkung zusätzlich verstärken möchte, kann eine Außendämmung ergänzen. Kein Wunder also, dass sich bereits Millionen Hausbesitzer:innen in Deutschland für diese Methode entschieden haben.
Kellerdämmung in Hamm mit Einblasverfahren

Gerade in vielen Bestandsgebäuden in Hamm fehlt eine funktionale Dämmung zwischen Keller und Erdgeschoss – das führt zu erhöhter Energieverschwendung und ungemütlicher Fußkälte. Mit der Einblasdämmung lässt sich dieser Bereich schnell und effektiv nachrüsten.
Für Holzbalkendecken eignet sich die Fußbodendämmung, während bei Betondecken häufig das Spray-on-Verfahren eingesetzt wird. Dabei wird der Dämmstoff direkt auf die Deckenunterseite gesprüht – eine ideale Lösung auch für schwer zugängliche Kriechkeller.
Welcher Einblasdämmstoff ist der beste für Projekte in Hamm?

In Hamm trifft man auf ein gemäßigt-kontinentales Klima mit kühlen Wintern, milden Sommern und einer hohen Anzahl an Regentagen. Besonders in solchen Regionen spielt die Wahl des richtigen Einblasdämmstoffs eine entscheidende Rolle – vor allem bei außenliegenden Bauteilen wie der Fassade, wo Feuchtigkeit ein kritischer Faktor ist.
Für die Fassadendämmung mit Einblasverfahren empfehlen sich daher vor allem mineralische Dämmstoffe wie Glaswolle oder Steinwolle sowie das synthetische EPS (expandiertes Polystyrol). Diese Materialien sind unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit, haben eine hohe Dämmleistung und erfüllen gleichzeitig die Brandschutzklasse A1. Für die Kerndämmung weniger geeignet ist Zellulose, da sie bei dauerhaft feuchtem Klima ihre Formstabilität und Wirkung einbüßen kann.
In trockeneren Bereichen des Hauses wie Dach und Dachboden kann Zellulose hingegen eine sehr gute Wahl sein. Sie besteht aus recyceltem Altpapier, hat eine gute Ökobilanz und überzeugt vor allem beim Schallschutz. Auch begehbare Dachböden lassen sich mit Zellulose effizient dämmen. Alternativ sind hier auch Steinwolle und Glaswolle bewährte Materialien, die sich in geschlossene Hohlräume einblasen lassen und hohe Wärmedämmwerte bieten.
Für die Dämmung in Richtung Keller kommen weitere Materialien infrage. Besteht der Boden aus einer Holzbalkendecke mit Hohlräumen, ist Steinwolle gut geeignet. Bei der Kellerdeckendämmung, insbesondere in Kriechkellern mit niedriger Raumhöhe, hat sich PUR-Spritzschaum als Standard durchgesetzt – ein Dämmstoff, der direkt an die Deckenunterseite aufgetragen wird und besonders wasserabweisend ist.
Neben der reinen Dämmleistung spielt auch die Verarbeitbarkeit eine wichtige Rolle: In engen Hohlräumen, wie sie bei Fassadendämmungen im Bestand oft vorkommen, sind feinkörnige und fließfähige Dämmstoffe gefragt. Diese lassen sich gleichmäßig verteilen und ermöglichen es, mit wenigen Bohrlöchern eine vollständige Befüllung zu erzielen – was Zeit spart und die Gebäudehülle schont.
Auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit lohnt sich ein Blick auf die gesamte Lebensdauer des Dämmstoffs. Zwar ist die Herstellung mancher Materialien – wie etwa von EPS – energieaufwendiger, doch durch die hohe Dämmwirkung können über Jahrzehnte mehr Emissionen eingespart werden, als bei der Produktion entstehen. Damit sind auch synthetische Dämmstoffe ökologisch sinnvoll einsetzbar.
Wenn Du Fördermittel in Anspruch nehmen möchtest, solltest Du auch die entsprechenden Richtlinien im Blick haben – denn nicht jeder Dämmstoff erfüllt automatisch die Anforderungen. Wir beraten Dich gerne und finden gemeinsam mit Dir die passende Dämmstofflösung für Dein Projekt in Hamm – exakt abgestimmt auf Deine Immobilie und Deine Sanierungsziele.
Welche Vor- und Nachteile sind bei der Einblasdämmung in Hamm zu nennen?
Die Einblasdämmung ist in Hamm eine beliebte Lösung, um Gebäude mit überschaubarem Aufwand energetisch zu verbessern – gerade bei älteren Immobilien, die über ungenutzte Hohlräume verfügen. Der größte Vorteil liegt im Verhältnis von Kosten, Aufwand und Effekt: Die Dämmung kann oft innerhalb eines Tages erfolgen, ohne dass große Baustellen entstehen. Kein Verschnitt, kein Verputzen, kein Gerüst – das spart Zeit, Geld und schont die Bausubstanz.
Da der Dämmstoff bei diesem Verfahren in Form von Flocken oder Granulat eingeblasen wird, passt er sich jeder Unebenheit an und füllt auch verwinkelte Hohlräume lückenlos aus. Dadurch werden Wärmebrücken zuverlässig vermieden, was zu einer deutlichen Reduktion des Energieverbrauchs führt. Eine Fassadendämmung mittels Einblasverfahren kann den Wärmeverlust über die Außenwand um bis zu 35 % senken – ganz ohne Veränderung des äußeren Erscheinungsbilds. Wer das Einsparpotenzial für seine Immobilie in Hamm berechnen möchte, kann dafür unseren Rechner nutzen.
Neben der schnellen Umsetzung bringt die Einblasdämmung spürbare Vorteile im Wohnkomfort: Im Winter bleibt die Wärme besser im Haus, im Sommer schützt die Dämmung vor Hitze – so entsteht ein ganzjährig ausgeglichenes Raumklima. Gleichzeitig bleibt die volle Wohnfläche erhalten, denn anders als bei einer Innendämmung verkleinert sich der Raum nicht. Auch historische oder optisch ansprechende Fassaden in Stadtteilen wie Heessen oder Bockum-Hövel bleiben vollständig erhalten.
Nicht verschwiegen werden sollen die Nachteile der Einblasdämmung: Für eine Fassadendämmung ist ein zweischaliges Mauerwerk erforderlich – fehlt dieses, ist das Verfahren nicht anwendbar. Bei der Zwischensparrendämmung kann durch das nötige Aufdoppeln der Sparren etwas Raum im Dachgeschoss verloren gehen. Gleiches gilt bei der Dämmung der Kellerdecke – hier reduziert sich die Raumhöhe geringfügig.
In der Gesamtabwägung überwiegen jedoch die Vorteile – vor allem bei Gebäuden, die mit geringem Eingriff eine hohe Energieeinsparung erzielen sollen. Die Einblasdämmung ist deshalb eine ausgezeichnete Wahl für viele Wohnhäuser in Hamm, insbesondere dann, wenn vorhandene Hohlräume effektiv genutzt werden können.
Gibt es steuerliche Entlastungen und Förderungen für eine Einblasdämmung in Hamm?
Auch in Hamm sind steuerliche Entlastungen und Förderzuschüsse für eine Einblasdämmung bis mindestens 2029 möglich. Über die BEG-Förderung sind 15 % Zuschuss vorgesehen, mit individuellem Sanierungsfahrplan sogar bis zu 20 %. Alternativ lassen sich 20 % der Kosten steuerlich absetzen, verteilt auf drei Jahre.
Wichtig ist, dass die Maßnahme die entsprechenden U-Wert-Vorgaben erfüllt. Bei Kerndämmungen entscheidet zusätzlich der Dämmstoff über die Förderfähigkeit.
In Hamm schaffen wir es für unsere Kunden regelmäßig, die Anforderungen zu erfüllen und die volle Förderung zu sichern.
Mit welchen Kosten ist bei einer Einblasdämmung in Hamm zu rechnen?

In Hamm zählt die Einblasdämmung zu den besonders wirtschaftlichen Dämmverfahren. Der Aufwand ist gering, die Ausführung erfolgt schnell, und durch den verschnittfreien Einbau des Materials lassen sich unnötige Zusatzkosten vermeiden.
Die Preisübersicht in der folgenden Tabelle bietet Dir einen Richtwert. Da jedes Projekt individuelle Rahmenbedingungen hat, sind die Angaben nicht verbindlich. Detaillierte Infos findest Du im Artikel zu den Einblasdämmung Kosten.
Warum helfen Einblasdämmungen bei der Vorbeugung gegen Schimmel in Hamm?

Schimmel tritt in Hamm vor allem dort auf, wo kalte Außenwände auf hohe Luftfeuchtigkeit im Innenraum treffen – besonders in älteren Gebäuden mit unzureichender Dämmung. Die Folge: Kondenswasser bildet sich, und die Schimmelsporen finden ein feuchtes Milieu vor.
Eine fachgerecht ausgeführte Einblasdämmung verhindert genau das, indem sie die Temperatur an der Innenwand erhöht. So wird die Bildung von Kondenswasser unterbunden und das Risiko von Schimmel deutlich reduziert.
Die Kerndämmung ist hierfür eine besonders wirkungsvolle Maßnahme – effizient, unauffällig und dauerhaft wirksam.
Fazit: Sauber, schnell und förderfähig

In Hamm bietet die Einblasdämmung eine ideale Kombination aus schneller Durchführung, geringem Aufwand und hoher Wirkung – besonders bei zweischalig errichteten Fassaden, aber auch bei Dach und Keller.
Damit Du von allen Vorteilen profitierst und die Förderfähigkeit gewährleistet ist, sollte die Dämmung durch einen Fachbetrieb erfolgen. Bei Fragen oder konkreten Plänen zur Einblasdämmung in Hamm stehen wir Dir bei WirDaemmenDeinHaus.com gerne zur Seite.