Einblasdämmung in Hamburg – Wie funktioniert das Dämmverfahren?
Wer sein Haus dämmen möchte oder bestimmte Bauteile seines Hauses, stößt in der Regel auf die Einblasdämmmethode. Bei ihr wird der Dämmstoff in Form von Flocken oder Granulat in vorhandene Hohlräume eingeblasen. Das können Hohlräume im Dach ebenso sein wie in der Außenmauer oder im Keller. Eine Einblasdämmung eignet sich also prinzipiell für jedes Bauteil, in dem Hohlräume vorhanden sind. Und dies ist gerade bei älteren Gebäuden in Hamburg eigentlich immer der Fall. Das Verfahren wird übrigens häufig auch als Hohlschicht- oder Hohlraumdämmung bezeichnet.
Durchgeführt wird eine Einblasdämmung mittels einer Einblasmaschine, in der der Dämmstoff zunächst mit Luft aufgemischt wird. Anschließend erfolgt das Einblasen über Schläuche in die gewünschten Hohlräume. Eine Einblasdämmung sollte unbedingt von einem Fachbetrieb durchgeführt werden – alleine aufgrund der notwendigen Ausrüstung.
Beliebt ist das Verfahren nicht zuletzt deshalb, weil es sehr rasch und unkompliziert durchführbar ist. So entfallen etwa das Schleppen schwerer Dämmplatten, das passgenaue Zuschneiden dieser, das Entsorgen des Verschnitts und letztlich auch Staub und Dreck. Für den Hausbewohner entstehen im Vergleich zu anderen Dämmmethoden kaum Unannehmlichkeiten.
Wo in Hamburg kann eine Einblasdämmung durchgeführt werden?

Da Einblasdämmungen vielseitig einsetzbar sind, kommen sie auch im Raum Hamburg häufig zum Einsatz. Neben den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten punktet das Verfahren auch durch sein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und seine schnelle Durchführbarkeit. Hinzu kommt, dass in Hamburg – wie in allen norddeutschen Städten – zahlreiche Gebäude in zweischaliger Bauweise errichtet wurden. Diese Gebäude eignen sich damit für eine Kerndämmung mittels Einblasdämmung. Das bedeutet, dass die kompletten Außenwände eines Gebäudes eine Dämmung erhalten, indem zwischen die Innen- und die Außenmauer Dämmstoff eingeblasen wird. Die zweischalige Bauweise war im Norden Deutschlands aufgrund der klimatischen Bedingungen und häufigem Schlagregen besonders zwischen 1900 und 1968 sehr beliebt. Denn Nässe und Feuchtigkeit, die auf die Außenmauer trafen, konnten aufgrund der dahinter liegenden Luftschicht nicht bis zur Innenmauer und somit ins Innere des Hauses vordringen. Neben der Fassade gehören aber auch das Dach und der Keller zu den Bauteilen, in denen eine Einblasdämmung in Hamburg gerne angewendet wird.
Bei WirDaemmenDeinHaus.com verfügen wir über das nötige lokale Fachwissen für jede Form der Einblasdämmung in der Hansestadt. Wir kennen die baulichen Besonderheiten und beraten Dich jederzeit gerne, wenn Du in Hamburg lebst und Dich für eine Einblasdämmung interessierst. In den kommenden Abschnitten erläutern wir die möglichen Anwendungsgebiete des Verfahrens.
Dach- und Dachbodendämmung durch Einblasdämmung in Hamburg

Eine Einblasdämmung kommt überall dort in Frage, wo Hohlräume vorhanden sind, die mit Dämmstoff befüllt werden können. In Hamburger Häusern ist dies nicht zuletzt im Dach oder im Dachboden sehr häufig der Fall. Der Dachboden wird übrigens oft auch als oberste Geschossdecke bezeichnet.
Häuser, deren Dächer und/oder Dachböden nicht isoliert sind, verlieren enorm viel Wärme und damit Energie. Dies verursacht unnötige Kosten. Eine Einblasdämmung ist hier sehr oft eine hervorragende Lösung, da sie schnell umsetzbar und preislich attraktiv ist. Beliebte Einsatzorte für Einblasdämmungen von Dächern und Dachböden sind beispielsweise die Stadtteile Eimsbüttel, Eppendorf, Bergedorf, Harvestehude oder Hohenfelde, in denen sich zahlreiche ältere Mehrfamilienhäuser befinden.
Dachbodendämmung in Hamburg mit verschiedenen Begehbarkeitsvarianten

Willst Du Deinen Dachboden bzw. die oberste Geschossdecke dämmen, stellt sich zunächst die Frage, wie er in der Zukunft genutzt werden soll. Möchtest Du den Dachraum als Abstellraum nutzen oder z.B. für ein Hobby, so wäre für Dich die begehbare Variante der Dachbodendämmung ist ideale Lösung. Hierbei kommen gerne OSB-Platten zum Einsatz. Möchtest Du lediglich die Energieeffizienz Deines Hauses erhöhen, benötigst den Dachboden aber nicht als Stauraum, so kannst Du Dich für die nicht-begehbare Variante entscheiden. Dabei wird der Dämmstoff dann einfach offen aufgeblasen. Bei der dritten Möglichkeit, der teil-begehbaren Dachbodendämmung werden – wie der Name vermuten lässt – Teilbereiche begehbar gemacht, um z.B. einen kleinen Stauraum zu schaffen.
Neben den wirtschaftlichen Aspekt kommt hinzu, dass die Dämmung der obersten Geschossdecke gemäß des GEG einer Dämmpflicht unterliegt. Diese greift unter anderem bei einem Eigentümerwechsel nach dem 01. Februar 2002. Bei Nicht-Einhaltung der Vorschriften droht eine Geldstrafe von bis zu 50.000 €.
Zwischensparrendämmung für Hamburger Spitzdächer
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Für Spitzdächer in Hamburgs Häusern, wie sie etwa in den Stadtteilen Blankenese, Altengamme, Bramfeld oder Groß Flotbek zu finden sind, ist die Zwischensparrendämmung mit Einblasdämmung eine gute Wahl – oftmals dann, wenn das Dachgeschoss ausgebaut wird und neuer Wohnraum entsteht. Meistens werden bei der Einblasdämmung im Dach die Sparren aufgedoppelt, wodurch das Dämmmaterial in die Hohlräume zwischen den Dachziegeln und dem Innenausbau eingeblasen werden kann. Von Bedarf ist hier allerdings eine Hinterlüftungsebene zwischen der Dämmung und den Ziegeln. Diese kann entweder durch die Konstruktion einer diffusionsoffenen Unterspannbahn erfolgen oder mittels einer Konstruktion aus Holzweichfaserplatten. Den Dämmstoff direkt gegen die Ziegel oder eine diffusionsgeschlossene Unterspannbahn einzublasen ist nicht möglich.
Einblasdämmung bei Flachdächern in Hamburg
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Eine Flachdachdämmung wird in Hamburg gerne mittels Einblasdämmung durchgeführt. In den verschiedenen Stadteilen der Hansestadt sind zahlreiche Flachdachkonstruktionen als Kaltdach konstruiert, die keine oder nur eine sehr geringfügige Dämmung aufweisen. Viele Flachdächer in Hamburg besitzen dabei Hohlräume von mehr als 25 cm, womit die Voraussetzungen für das Dämmverfahren gegeben sind. Eine weitere Voraussetzung ist natürlich die Zugänglichkeit zum Dachraum. Diese ist bei vielen Flachdachkonstruktionen in Hamburg durch Innenluken gegeben. Ansonsten muss ein Dachdecker das Dach von außen öffnen und nach den Arbeiten wieder verschließen. Insgesamt ist die Flachdachdämmung mittels Einblasmethode eine sehr kostengünstige und gleichzeitig effiziente Möglichkeit einer energetischen Sanierungsmaßnahme.
Fassadendämmung mit Einblasdämmung in Hamburg
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Hamburg ist nicht zuletzt für seine historischen Gebäude und auch schmucken Einfamilienhäuser etwa in den Stadteilen Blankenese, Groß Flotbek, Eppendorf, Eimsbüttel oder Hohenfelde bekannt. Viele Häuser der Hansestadt sind in zweischaliger Bauweise errichtet, wodurch sich das Verfahren der Einblasdämmung für eine Fassadendämmung eignet. Die Bauweise war in Nord- und Ostdeutschland aufgrund der klimatischen Bedingungen mit häufigem Schlagregen zwischen 1900 und 1968 sehr beliebt. Regen, der auf die Außenwand traf und diese durchnässte, konnte sich aufgrund der vorhandenen Luftschicht nicht auf die Innenmauer übertragen. Deutschlandweit zählt man etwa 6,5 Millionen Häuser mit zweischaligem Mauerwerk – davon sind etwa drei Millionen mittels Einblasdämmung erfolgreich kerngedämmt.
Kerndämmung ist übrigens eine alternative Bezeichnung für eine Fassadendämmung. Für die Durchführung ist lediglich das Bohren kleiner Löcher (2-2,5cm) in die Außenmauer des Hauses nötig. Über Schläuche blasen Fachleute das Dämmmaterial dann in die Räume zwischen Außenmauer und Innenmauer ein. Die Dämmmethode eignet sich dabei sowohl für Klinkerfassaden als auch für verputzte Fassaden. Wichtig ist nur das Vorhandensein zweier Mauerschalen.
In der Regel beträgt die Dauer einer Kerndämmung in Hamburg nur einen einzigen Tag. Bereits am Abend kann nach Abschluss der Arbeiten die Heizung heruntergedreht werden, denn die Dämmung ist sofort spürbar. Die Einblasdämmung der Fassade ist übrigens auch mit einer zusätzlichen Außendämmung kombinierbar, was den Energieverbrauch nochmal senken würde.
Damit die Einblasdämmung der Fassade zur vollsten Zufriedenheit erfolgen kann, ist es wichtig, dass die Hohlschicht zwischen Außenmauer und Innenmauer mindestens 4 cm beträgt. Im allerersten Schritt musst Du aber natürlich prüfen, ob Dein Haus überhaupt über ein zweischaliges Mauerwerk verfügt und es sich damit für eine Einblasdämmung eignet.
Kellerdämmung durch Einblasdämmung in Hamburg

Ein ungedämmter Keller mindert nicht nur den Wohnkomfort im Erdgeschoss – er verursacht hohe Energieverluste und erzeugt unnötige Kosten. Einblasdämmungen sind auch für Keller in Hamburg eine attraktive Möglichkeit, denn überall, wo Hohlräume vorhanden sind, bewährt sich das Verfahren.
Wenn wir uns mit Einblasdämmung im Kellerbereich befassen, sind die Fußbodendämmung und die Kellerdeckendämmung hervorzuheben. Bei der Fußbodendämmung erfolgt die Dämmung zwischen dem Boden des Erdgeschosses und der Decke des Kellers. Sie eignet sich besonders für alte Holzdeckenbauten mit Hohlräumen, die lücken- und fugenlos ausfüllbar sind. Kellerdecken hingegen können in allen Arten von Kellern mit dem so genannten Spray-on-Verfahren gedämmt werden – auch Kriechkeller mit einer sehr niedrigen Deckenhöhe. Der Dämmstoff wird dabei direkt auf die Unterseite der Kellerdecke gesprüht, womit ein aufwändiges Verdübeln oder Verkleben von Dämmplatten entfällt.
Welcher Einblasdämmstoff ist der beste?
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Natürlich fragt man sich, welcher Einblasdämmstoff der beste ist. Eine pauschale Antwort gibt es darauf leider nicht – auch nicht beschränkt auf den Raum Hamburg. Aufgrund des dort generell feuchten, maritimen Klimas sind zumindest für die Fassadendämmung mineralische und synthetische Dämmstoffe jedenfalls besser geeignet als organische wie etwa Zellulose. Wichtig ist bei der Wahl des Dämmstoffs, die Eigenschaften des entsprechenden Bauteils zu berücksichtigen sowie die ganz individuellen Gegebenheiten oder auch Wünsche. Es gibt in der Regel immer verschiedene Optionen. Wird die Einblasdämmung offen aufgeblasen, soll sie einen hohen Brandschutz bieten oder steht der Preis im Vordergrund? Dies sind nur einige der Überlegungen, die man sich machen kann.
Ein paar Aussagen für den Hamburger Raum, die wir aus Erfahrung machen können, sind jedenfalls folgende: Für Dachböden und Dächer sind etwa Steinwolle und Glaswolle oder auch Zellulose sehr beliebt. Auch für die Fassadendämmung sind Glas- und Steinwolle sehr beliebt. Das liegt mitunter daran, dass sie neben einer sehr guten Dämmwirkung einen sehr guten Brandschutz aufweisen. Beide Stoffe sind mit der Brandschutzklasse A1 klassifiziert. Alternativ lässt sich an der Fassade auch expandiertes Polystrol, bekannt als EPS, gut einsetzen. Steinwolle ist außerdem besonderws im Keller für die Dämmung des Fußbodens zu empfehlen. Für die Kellerdecke ist wiederum PUR-Spritzschaum eine empfehlenswerte Wahl, ein wasserabweisender Hartschaum, der eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit und damit eine sehr gute Dämmwirkung aufweist.
Bei Zellulose handelt es sich um einen aus recyceltem Altpapier gewonnenen Dämmstoff, der eine gute Ökobilanz aufweist. Mit einer hohen Rohdichte kann er auch Lärm effektiv abwenden. Als Einblasdämmstoff eignet sich Zellulose allerdings nicht für Bereiche, die feucht werden können – etwa an der Fassade.
Zu expandiertem Polystrol ist zu sagen, dass der Stoff sehr gute Dämmwerte erzielt, in der Vorfertigung allerdings relativ energieintensiv. Aber Achtung: Bedarf die Herstellung eines Einblasdämmstoffes eines hohen Maßes an Energie, bedeutet dies nicht, dass die Klimabilanz des Materials damit automatisch schlecht ist. Denn Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen haben in der Praxis oft schlechtere Dämmleistungen. Wird bei der Herstellung beispielsweise wenig Kohlenstoffdioxid erzeugt, im Alltag dann aber wesentlich mehr geheizt, erfolgt schlussendlich damit eine verstärkte Freisetzung an CO2 . Hinsichtlich der Nachhaltigkeit empfehlen wir daher, die Einsparung von Heizenergie in Hamburger Gebäuden über einen Zeitraum mehrerer Jahrzehnte im Fokus zu haben und Bilanzen über die Herstellung von Dämmstoffen nicht überzubewerten.
Grundsätzlich kann gesagt werden, dass je besser ein Material dämmt, desto geringer die Menge bzw. Dicke an Dämmstoff sein muss. Enge Hohlräume in Hamburger Häusern schränken daher die Auswahl an Dämmstoffen oftmals ein. Dies gilt vor allem bei einer Einblasdämmung der Fassade für zweischalig errichtete Gebäude, in denen der Platz für die Einblasdämmstoffe relativ klein ist. Hier sind dann Materialien mit ausgezeichneten Dämmwerten und einer hohen Fließfähigkeit geeignet, damit sich der Dämmstoff in den Hohlräumen optimal verteilt. Werden fließfähige Dämmstoffe verwendet, müssen außerdem weniger Löcher in der Außenfassade gebohrt werden, über die das Material ja eingeblasen wird.
Im Blick haben solltest Du außerdem gesetzliche Vorgaben und Anforderungen für Förderungen, bevor Du Dich für einen Einblasdämmstoff entscheidest. Wir beraten Dich gerne bei der Auswahl des für Dein Projekt passenden Dämmstoffs im Raum Hamburg.
Welche sind Vor- und Nachteile einer Einblasdämmung?

Aus unserer Sicht besitzt eine Einblasdämmung im Vergleich zu anderen Dämmmethoden sehr viele Vorteile und kaum Nachteile. Dies wollen wir Dir gerne erklären: Unter allen Dämmmethoden ist das Verfahren der Einblasdämmung jenes mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Es kam Mitte der 1970er Jahre von den USA nach Deutschland und ist damit maximal erprobt. Bei einer Einblasdämmung halten sich Aufwand und Kosten im Vergleich etwa zu einer Außen- oder Innendämmung sehr in Grenzen. Das Verfahren ermöglicht es darüber hinaus, kleinste Spalte und engste Hohlräume mit Dämmstoff zu befüllen, was eine wärmebrückenfreie Dämmung mit einer sehr guten Dämmwirkung ermöglicht.
Eine fachgerecht durchgeführte Umsetzung einer Einblasdämmung an der Fassade, eine Kerndämmung also, kann den Wärmeverlust, der sich über das Bauteil ohne Dämmung ergibt, um rund zwei Drittel senken. Und das ohne aufwändige bauliche Maßnahmen, aufwändiges Gerüst und tagelange Arbeiten. Mit unserem Rechner kannst Du das Einsparpotenzial für Dein Haus schnell und kostenlos ermitteln!
Mit dem Verfahren der Einblasdämmung verbessert sich der Komfort in den eigenen vier Wänden entscheidend und die Heizkosten sinken. Außerdem ist zu bedenken, dass nicht nur im Winter die Füße warm bleiben – auch im Sommer macht sich eine Dämmung bemerkbar: Jährlich erreichen die Temperaturen im Sommer in deutschen Städten neue Rekordwerte und viele Hausbewohner leiden unter überhitzten Räumen. Nicht zuletzt die Schlafqualität kann unter sommerlicher Hitze leiden. Gedämmte Wände, Dächer oder Dachböden wirken auch hier effektiv entgegen, denn sie schirmen die Hitze ab.
Außerdem entfällt bei einer Einblasdämmung eine Verkleinerung der Räume, was bei einer Innendämmung der Fall wäre. Und auch Dreck durch Zuschneiden von Dämmplatten oder -matten sowie aufwändige Putzarbeiten an der Fassade entfallen bei einer Einblasdämmung.
Ein zentraler Vorteil einer Einblasdämmung ist gerade bei den zahlreichen schmuckhaften Fassaden von Hamburger Gebäuden darüber hinaus, dass das äußere Erscheinungsbild in keiner Weise beeinträchtigt wird. Insgesamt erhöht eine hochwertige Dämmung den Wert Deiner Immobilie in der heutigen Zeit erheblich. Sie wird für potenzielle Käufer oder Mieter wesentlich attraktiver.
Als Nachteil des Einblasdämmverfahrens kann angesehen werden, dass es an der Fassade nur dann möglich ist, wenn ein zweischaliges Mauerwerk vorhanden ist. Und bei Zwischensparrendämmungen müssen Balken aufgedoppelt werden, was den Raum schrumpfen lässt. Gleiches trifft auf die Dämmung der Kellerdecke zu.
Betrachtet man alle Vorteile und die tatsächlich wenigen Nachteile einer Einblasdämmung, wird schnell klar, dass das Verfahren eine absolut attraktive Möglichkeit darstellt. Wichtig ist allerdings, dass Du Dich an einen Fachbetrieb wendest, denn eine Einblasdämmung kann nicht selbst durchgeführt werden. Bei WirDaemmenDeinHaus.com beraten wir dich jederzeit gerne zu Deinem Dämmvorhaben und helfen Dir auf Wunsch auch bei der korrekten Ausführung.
Gibt es steuerliche Entlastungen und Förderungen für eine Einblasdämmung in Hamburg?

Natürlich sind Sanierungsmaßnahmen grundsätzlich mit Kosten verbunden. Da sich die einer Einblasdämmung allerdings im Vergleich zu anderen Dämmmethoden sehr in Grenzen halten, ammortisieren sich die Investitionen oft schon nach wenigen Jahren. Zudem gibt es Fördermaßnahmen, zu denen wir Dich ebenfalls gerne beraten. Für die Durchführung einer Einblasdämmung in Hamburg sind derzeit zumindest bist Dezember 2029 steuerliche Entlastungen und Förderungen vorgesehen. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude ermöglicht Dir einen Investitionszuschuss von bis zu 20 %. Wie hoch die Förderung ausfällt, hängt davon ab, ob Du mit den Wärmedämmeigenschaften der gesamten Baukonstruktion die Mindestanforderungen an Wärmedurchgangskoeffizienten erreichst. Bei Kerndämmungen ist ausschlaggebend, welcher Dämmstoff verwendet wird.
Es gelingt uns für unsere Kunden in Hamburg fast immer, die Anforderungen für eine Förderung in Höhe von 20% zu erreichen.
Wie viel kostet eine Einblasdämmung in Hamburg?

Eine Einblasdämmung ist grundsätzlich die günstigste Methode unter den Dämmverfahren. Das liegt mitunter daran, dass sie sehr schnell durchführbar ist und sich damit die Arbeitszeit in Grenzen hält. Außerdem kann der Dämmstoff sehr effizient genutzt werden, da kein Verschnitt anfällt.
In der folgenden Tabelle haben wir die aktuellen Preise zusammengefasst und aktualisieren sie laufend. Bitte beachte allerdings, dass die angegebenen Werte lediglich der Orientierung dienen, da individuelle Gegebenheiten und Rahmenbedingungen sowie die Art des Dämmstoffes den Preis beeinflussen.
Warum helfen Einblasdämmungen bei der Vorbeugung gegen Schimmel?

Gerade in älteren Hamburger Gebäuden wird oft ein Kampf gegen Schimmel geführt. Er entsteht besonders gerne in der kalten Jahreszeit, wenn die Wände stark abkühlen und in den Räumen eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Durch Kondensation setzt sich Wasser an den Innenwänden an – das feuchte Milieu begünstigt dann das Entstehen von Schimmel.
Sind Wände hingegen gedämmt, bleibt die Temperatur an deren Innenseite höher und das Risiko, dass sich Schimmel bildet, verringert sich signifikant.
Es ist daher logisch, dass eine effektive Einblasdämmung höhere Temperaturen an den Innenwänden bewirkt, was die Kondensation von Feuchtigkeit verhindert und damit die Entstehung von Schimmel. Da Schimmel ein ernst zu nehmendes gesundheitliches Risiko darstellen kann, ist es ratsam, entsprechende vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Für Hamburger Hausbewohner, deren Zuhause nicht gedämmt ist, kann eine Einblasdämmung daher nicht zuletzt zur Vorbeugung von Schimmelbildung äußerst sinnvoll sein.
Fazit: Gesparte Heizkosten und erhöhter Wohnkomfort durch Einblasdämmung

Wer im kalten Hamburger Winter Heizkosten sparen will, ist gut beraten, sich über das Dämmen der eigenen vier Wände Gedanken zu machen. Selbst wenn Deine Heizanlage in die Jahre gekommen ist und ein Austausch nicht mehr fern liegt, solltest Du das Thema Dämmung noch davor angehen. Denn auch die modernste Heizung nützt nicht viel, wenn ein Großteil der erzeugten Wärme verpufft.
Um weder tagelang eine Baustelle im Haus oder rund um das Haus zu haben, noch sehr tief in die Tasche greifen zu müssen, legen wir Dir nahe, in Hamburg v eine Einblasdämmung in Erwägung zu ziehen. Besonders für die Fassadendämmung bei zweischaligem Mauerwerk ist das Verfahren in Hamburg sehr empfehlenswert, aber auch zur Dämmung von Dachboden, Dach und Keller.
Wichtig ist, dass Du eine Einblasdämmung von einem Fachbetrieb durchführen lässt. So ist auch garantiert, dass alle Vorteile der Dämmmethode ausgeschöpft werden und auch eine Förderung klappt.
Wir unterstützen Dich bei WirDaemmenDeinHaus.com gerne, wenn Du eine Einblasdämmung in Hamburg planst. Schicke uns dafür einfach eine Anfrage oder kontaktiere uns, wenn Du Fragen hast.